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Bei Kopfhörern wird im Allgemeinen auf guten Klang gesetzt. Sind sie besonderen Beanspruchungen ausgesetzt, spielen Widerstandsfähigkeit und Passform ebenso entscheidende Rollen. Gerade für den Sport gilt: Der Kopfhörer muss sitzen! Je nach Sportart ist auch Robustheit gefragt. Der spontane Regenguss darf für den „Knopf im Ohr“ nicht zum Problem werden. Sportkopfhörer lassen sich grob in drei Kategorien einteilen. Bei den meisten MP3-Playern wird der Knopfkopfhörer gleich mitgeliefert. Das hat seinen Grund, denn dieser ist die kostengünstigste Variante. Abgesehen vom durchschnittlichen Klang, ist er für den Sport weniger geeignet.

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Die sogenannten In-Ear-Kopfhörer gehen einen Schritt weiter. Optisch den Knopfkopfhörern sehr ähnlich verfügen sie über einen Silikonstöpsel, der direkt in den Gehörgang gesteckt wird. Dieses sehr „direkte“ Tragegefühl mag anfangs etwas ungewohnt sein, aber der Effekt wirkt. Diese Variante sitzt deutlich besser als der Knopfkopfhörer. Nachteilig wirkt sich aus, dass Umweltgeräusche gedämpft oder gar abgeschirmt werden. Jogger und Radfahrer könnten so im Straßenverkehr Probleme bekommen.

Bügelkopfhörer bieten nicht nur Platz für größere Lautsprecher, sie sind auch die komfortabelste Variante. Zwar passen sie nicht in die Hosentasche, aber der bassvolumige Klang überzeugt den Sport- und Musikliebhaber. Allerdings kann es bei Modellen mit Schaumstoffpolster beim Sport recht „heiß“ werden. Interessant könnten somit auch „Hybrid“-Modelle sein. Knopfkopfhörer mit Bügel sind für Jogger eine echte Alternative.